Die meisten Dinge, die im Müll landen, werden leider immer noch verbrannt. Das bedeutet: CO2 und Schadstoffe landen in der Luft oder im Boden.

In einer konsequenten Cradle to Cradle-Wirtschaft wären alle Produkte so designt, dass ihre Bestandteile entweder ewig weiterverwendet würden oder als Dünger unsere Böden nährten.

Technische und biologische Bestandteile wären leicht zu trennen und könnten schadlos ihrem jeweiligen Kreislauf zurückgeführt werden. Das wäre jetzt schon bei fast allen Produkten möglich. Eigentlich. Es gibt zwar schon über 1000 C2C-Produkte, aber das ist zu wenig. Momentan gibt es zu wenig Anreize und zu wenig Druck für eine solche Umstellung. Bis wir Industrie und Politik so weit haben, können wir aber den Wert der Dinge durch Tauschen und Schenken so lange wie möglich erhalten. Möglichkeiten dazu gibt es viele:

– Eine schnelle, unkomplizierte Anzeige auf Nebenan.de, oder Ebay Kleinanzeigen

– Charity-Shops und Sozialkaufhäuser wie HanseaticHelp, Oxfam, Stilbruch, WarenGut Grone usw.

– Innovative Börsen wie Tauschklimotte

– Tauschregale in deinem Stadtteil

– Private Tauschparty organisieren

– Reparaturen, wie zum Beispiel über die lokalen Repair Cafés in Hamburg

Du kennst weitere Möglichkeiten? Teile sie gerne!

#kreislaufheldIn #klimachallenge7 #climatechallengeHH #moinzukunft #hamburgerklimafonds #hamburgerklimaschutzstiftung