Verschwörungstheorien sind manifestierte Ohnmacht. Sie laufen immer darauf hinaus, „dass man nichts machen kann“, da eh alles von den Supermächtigen gesteuert ist.

„Yes, we can“ war so eine positive Verschwörung– getragen von einem gemeinsamen Glauben, ehrgeizige soziale, politische oder ökologische Ziele durchsetzen zu können. Und es funktioniert öfter als gedacht: Über die Hälfte aller friedlichen Kampagnen sind erfolgreich. Und gewaltloser Widerstand ist doppelt so erfolgreich wie gewaltsamer.*

Beispiele gefällig? Diese friedlichen Revolutionär*innen hatten weder Macht noch Geld: Mahatma Gandhi, Nelson Mandela, Rosa Parks, Wangari Maathai. Trotzdem haben sie die Welt verändert. Und das sind nur die bekanntesten. Finde mehr solcher Personen. Erzähle ihre Geschichten. Oder beginne deine eigene.

Die Cradle to Cradle-Philosophie befähigt einzelne Menschen und Pionier*innen – und geht von einem positiven Menschenbild aus. Alles ist veränderbar. Und auch scheinbar mächtige Personen und Institutionen lassen sich überzeugen. Selbst Konzerne denken mithilfe von C2C-Prinzipien um.

Alles Gute beginnt mit mutigen Gesprächen.

* Laut einer Studie von Erica Chenoweths, siehe Rutger Bregman, Im Grunde gut, S. 393

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