Zukunft ist jetzt. Vor Ort. Das Problem mit der Zukunft ist, dass sich zu viele vor ihr fürchten – und zu wenige etwas von ihr fordern. Mach dir klar, wohin du mit und in Hamburg willst.

Zukunft ist unsere schöpferische Arbeit. Und keine hochgerechnete Prognose aus den Zahlen der Gegenwart.

Je konkreter, je sinnlicher, je erfahrbarer – desto besser. Dann haben deine Vorstellungen eine Chance, andere „anzustecken“. 10 Menschen mit einer klar formulierten Hoffnung sind stärker als 1000 Hoffnungslose.

Am besten gelingt das dort, wo du lebst. Schau dir Orte an, die du magst, und Orte, die du nicht magst. Was könnte aus ihnen werden? Wie könnten wir hier richtig gut leben?

Folge deinen Interessen: Architektur, Kunst, Soziales, Sport, Verkehr, Design, Musik, Gärtnern, Kultur, Essen, Feiern, Wohnen und so weiter – wie soll sich das alles in Hamburg entwickeln?

Mit einer klaren, kommunizierbaren Vorstellung ist es nur ein kleiner Schritt zum Handeln: im Verein, in einer Bewegung, online, offline. Mit jedem kleinen Schritt haben die Rückwärtsgewandten ein bisschen weniger Chancen.

Der Ansatz für jedes erfolgreiche Cradle to Cradle-Projekt lautet: Erst mutige Werte, Wünsche und Ziele artikulieren – und dann erst den Taschenrechner zücken. Das Ergebnis wird immer wertvoller und oft preiswerter sein als ein ängstlich kalkuliertes. Siehe im Buch „Intelligente Verschwendung“, S. 74/75.

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