Unser Gehirn ist süchtig nach Alarmzustand. Weil es damals in der Steinzeit wichtig war, sich rasch vor neuen Gefahren zu warnen. Ist auch heute noch wichtig, klar. Aber ständig, überall und auf allen Kanälen? Zuviel Konsum von schlechten Nachrichten verbessert nichts, sondern verzerrt unser Menschenbild, macht hilflos, zynisch und depressiv.

Die Welt und die Menschheit sind nicht so schlecht, wie sie in den Medien dargestellt wird. Dabei handelt es sich statistisch um Einzelfälle. Das, was gelingt und gut läuft, erfahren wir selten bis gar nicht. Du kannst testen, wie „realistisch“ du die Weltlage einschätzt, unter: http://www.gapm.io/taketest2018

Cradle to Cradle geht von einem positiven Menschenbild aus: Der Mensch kann ein „Nützling“ sein, wenn er die Kreisläufe der Natur übernimmt – und so ein gutes, vielfältiges und reiches Leben haben.

Nimm die Challenge von den Bildern an. Diese Tipps helfen dir dabei:

– Abonniere die Gratis-App GoodNews (oder nutze deren Website), sie liefert täglich neue Gründe, optimistisch zu bleiben.

– Abonniere Krautreporter, ein Online-Magazin unabhängiger Journalisten. Die haben einen Monatsüberblick guter Nachrichten.

– Recherchiere im Netz nach Konstruktiver Journalismus oder Solution Journalism – und sieh, wohin dich das führt.

– Greif zu guten Büchern – die von Matthias Horx, Rutger Bregman, Steven Pinker, Hans Rosling und Michael Braungart halten viel Gutes für dich bereit.

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